S8o
sie ungefähr den dritten Theil der ganzen Eodenfläclie,Mögen sie aber vorhanden seyn , oder nicht, so pflo-gen der Diluvial-Letten und die Geschiebe gleich-wohl Rnochenreste irgend einer Thierart zu umsehlies-sen, die entweder in jenen Höhlen gelebt hat, oderderen Gebeine vor dem Eindringen der erdigen Mas- isen hineingeschleppt worden sind.
Noch möchte ich eines andren Anzeichens enriih- ,■nen, worauf ich schon angespielt habe, und das ichsehr nützlich gefunden habe, um die vorfluthliclienKnochen, die man in Spalten und Klüften findet,von jenen der heutigen Thicre zu unterscheiden,welche in neueren Zeiten in dieselben Vertiefungenund durch Zufall mit den älteren Resten ansgegan-gener Arten in Berührung gekommen sind. Esist ihre Eigenschaft an der Zunge fest zu haßen, jwenn man sie, im trockenen Zustande , daran hält:eine Eigenschaft, die, dem Anschein nach, von dem \erlittenen Verluste an thierischer Gallerte abhän-gig , welcher durch keinen mineralischen Stoff er-setzt worden ist, wie hei jenen , in regelmässigen J 1Gesteinbänken cingewachsen vorkommenden Kno-chen. Dieses Kennzeichen erstreckt sich auch aufdie Knochen aus den Knochenhreccien in Höhlen ;.und Spalten , so wie auf die aller oberflächlichen ;Ablagerungen von Diluvium, ausgenommen, wenn jdiese zu thpnig waren , um dem Wasser das Durch- isickern zu gestatten. Die Eigenschaft des Anhaf- |teus fehlt aller meistens den Knochen in jeder j