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und immer Mittel gefunden haben , bis in die ver-borgensten Winkel einzudringen.
Als ich meinen Gang bis in den hintersten Grundder Höhle fortsetzte', bemerkte ich , dass die Deckewieder unregelmässig wurde, und sehr stark mitSta-lactiten behängt war , bis in einer Entfernung vonungefähr Drei-Viertel der ganzen Länge der Ilölilesie plötzlich durch eine breite Querspalte im Gebirgabgeschnitten wurde, ln der Tiefe dieser Spalte fliesstein Bach, über welchen man, um die Verbindungmit dem Innern der Höhle zu unterhalten, eine stei-nerne Brücke gebaut hat. Jenseits der Brücke setztder Gang mit grosser Unregelmässigkeit in Form undGrösse weiter fort , und ist mit Stalactiten und Sta-lagmiten reichlich ausgescluniickt, bis er sich plötz-lich abwärts senkt , und in ein etwa zwanzig Fusslueilcs Maar endigt, dessen Tiefe man noch nichtermittelt hat.
An diesem Ende der Ilöhle, jenseits des Spaltes,habe ich keine Anzeichen von Knochen gefunden ; dochwar meine Untersuchung in der Spalte und hinterihr sehr rasch und oberflächlich ; es ist indessen'wahr-scheinlich, dass es nicht viele dort gibt. Denn dadie Qucrspaitc bis auf zehn bis fünfzehn Fuss unterdie Sohle der Höhle hinabgeht, welche sie fast lotli-reclit durchschneidet, so musste dadurch den Barender Uebergang, wo nicht unmöglich, wenigstens sehrerschwert werden.
Der unterirdische Bach , welcher durch die