mengt, welche diese Thicren aus der benachbartenKammer weggcschlcppt haben müssen.
Es fanden sieh in denselben Vertiefungen aucheinige Knochen und ein Kieferbein von vorfluthlichenBiiren in Berührung mit frischen Knochen und fri-schen Vussschaalen , während andre Bürenknochentheils aus den Scitenwänden, tlieils vor der Deckesich ahgelössl hatten, und an ihren untersten Endenentweder von dem bindenden Letten umgeben wa-ren , oder darauf ruhten. Die vorragenden Theiledieser Knochen waren vcrmuthlich durch die Rattenentdeckt worden , als sie sich ihre Wohnung wähl-ten, während die grossen vereinzelten Knochen, durchdieses Um wühlen von dem Letten abgesondert , aufi den Boden herab fielen, und zu schwer waren, um• von einem so kleinen Thiere, wie die Ralle ist, weg-gcschlcppt zu werden , auch zu wenig im Wege la-j gen um ihre Beseitigung nöthig zu machen. Die Ober-| fläche dieser Knochen war mit einer dünnen Ablage-\ rnng von Russ, oder von sehr stark zerkleinerter Kohleüberzogen , welches wahrscheinlich eine Folge von! dem häufigen Gebrauche des Feuers und der Fackelnin der benachbarten Kammer gewesen ist.
In einer Höhle des andern Saales fand ich das' Gerippe eines Kaninchens , noch so frisch , dass dasFleisch noch nicht lange zerstört seyn konnte ;es ist daher augenscheinlich, dass gegenwärtig un-sre heutigen Thiere, wie Füchse, Ratten und Ka-ninchen , nicht von jener Höhle ausgeschlossen sind