Druckschrift 
2 (1830)
Entstehung
Seite
371
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sile Knochen erblickten. Diese Knochen sind nichtzu vollständigen Scelctten vereinigt, sondern in den!Letten und den Geschieben genau mit derselbenUnregelmässigkeit zerstreut , n ie es mit denen derFall ist, welche man in den Höhlen Deutsch-lands und Englands findet.

Einige dieser Knochen waren zerbrochen , andrenoch ganz : an keinen derselben waren Spuren zu

bemerken, wie, wenn sie benagt worden wären,und wie man sie an Knochen aus den IlyäncnhöhlenI bemerkt. Sie halten Thiercn jedes Alters angehört;einige so jung, dass ich Kinnbacken fand, aus wel-chen die Milchzähne noch nicht ausgefallen waren ,andre so alt, dass sich die Zähne durch das Alterabgenutzt zeigten : so viel ich aber uriheilen konnte,waren es fast ausschliesslich Bärenknochen. Es fan-i den sich auch einige kleine Knochenplatten, wel-

che früher Theile von Schädeln ausgemacht hatten,jetzt aber längs der Näthe abgelöst, aber nicht un-f regelmässig zerrissen waren, wie es der Fall gewesen

i seyn würde, wenn sie benagt worden wären: sie

; lagen im Letten zerstreut in einiger Entfernung von

j einander ; auch eine Anzahl Epiphysen lagen, von

: ihren Knochen getrennt, verworren in dem Letten,

zwischen den Geschieben und vermengt mit andernKnochen. Diese Knochenansätze , so wie die Schä-delstücke müssen sich durch eine allmählige Auflösungabgesondert haben , ehe sie auf ihre jetzige isolirte