und auf dem Boden einen ausgedehnten Teppich oderPflaster von verschiedener Dicke bildet.
Die einzigen Stellen, an denen ich sehen konnte,dass man diese Rinde aufgebrochen hatte, waren dort,wo man sie, wegen der zu grossen Enge des Durch-gangs hatte wegschlagen müssen , um den Besuchen-den den Zutritt in das Innere der Höhle zu erleich-tern. In einigen Theilen , wo das Gewölbe zu dichtist, um Durchsickerungen zu erlauben , finden sich 'weder Stalactiten noch Stalagmiten. I
Nur mit Mühe konnte ich meine Führer bereden, Imir beim Aufbrechen dieser bisher unberührt gelas-senen Oberfläche Hülfe zu leisten , damit wir unterderselben nach Thierresten und nach Diluvial-Detri-tus suchen könnten , welchen letzteren ich nach derAnalogie, die zwischen diesen und andren Höhlenstatt findet, anzutreffen erwartete : sie waren sehr j
überrascht, als sie sahen , dass meine Voraussagung, j
wir würden unter dem, was sie für die feste, un- /durchdringliche Sohle der Grotte zu halten gewohnt fwaren, eine Lage von Letten, untermengt mit Gestein-Bruchstücken und Geschieben finden, sich bestätigte, i.ndihr Erstaunen wurde noch grösser, als wir an jederder vier Stellen , die ich zur Untersuchung ausge-wählt hatte, jenen Detritus in solcher Mächtigkeitantrafen, dass wir mit einem Eisenslahe von drei FussLänge die Tiefe desselben nicht abzureichen vermoch-ten , und. darin eine grosse Menge Zähne und fos-