Druckschrift 
2 (1830)
Entstehung
Seite
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mit Unterbrechungen verfolgen , •wodurch man ebenso , wie durch die Vergleichung der Gesteine , nachSchweden hinüber geführt wird. Dass die Hauptrich-tung der Fortbewegung der Geschiebe nicht genauvon Norden nach Süden , sondern mehr von Nord-nordost nach Südsüdwest Statt fand , scheint dadurchbewiesen zu werden , dass Elfdalische Porphyre um 1andere Gesteine die in Dalekarlien und in dem be-nachbarten Gränzgebirgc anstehen, in den Gegendenvon Braunschweig, Hannover, im Wcscrthale u. s. w.Vorkommen , so wie durch die Ablagerung von Gott-ländischen und Oeländischen Gesteinen in Mecklen-burg und Pommern. «

n 6) Die Verbreitung nordischer Gesteine lässtsich nicht allein durch ganz Dänemark verfolgen ,sondern sogar bis zu ihrem Ursprünge , bis tief inSchweden hinein. In den sandigen Ebenen Scho-nens liegen Geschiebe zerstreut, die von nördlicheranstehenden Felsmasscn abstammen. In Smalandlinden sich ungeheure Anhäufungen loser , gerunde-ter Blöcke , die grössten Tlieils eine nicht bedeutendeOi'tsvci'äuderunsf erlitten zu haben scheinen , unterdenen aber hin und wieder andere aus weiter Ferne,z. B. Elfdalische Porphyre, angetroffen werden. Anden wcstgothisclien Bergen liegen einzelne Granitge-schiebe auf dem dortigen Kalkstein und bedeutendeBücken von Grnss und Steinblöcken, unter denenauch viele aus Elfdalcn abstammende Porphyrstückesich linden, ziehen sich auf den Ebenen in der Nähe