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Jicurc Masse an die Küste auf eine Sandbank gewor-fen. Im März i8c>4 nahm der Fischer dem Thicredie Stosszäline ab und verkaufte sie um fünfzig Ilu-; bei. Bei dieser Gelegenheit wurde eine grobe Zeich-nung von dem Thiere genommen, wovon ich eineCopie besitze, welche ich der Freundschaft des HerrnBlumenbach verdanke. Erst zwei Jahre später,also sieben Jahre nach der Entdeckung , wurdeAdams, Adjunct der Petersburger Academie unddermal Professor in Moskau, welcher mit dem vonBussland als Gesandter nach China geschickten Gra-. feil Golovkin reiste , in J akutsk davon unterrich-tet. A cl a m s begab sich hierauf an Ort und Stelle.Er fand das Thier schon sehr verstümmelt. Die Ja-kuten aus der Nachbarschaft hatten das Fleisch inStücke zerschnitten, um ihre Hunde damit zu füttern.Wilde Thiere hatten auch davon gefressen ; indessenfand sich doch das Scclett, mit Ausnahme eines Yor-derfusses, noch ganz. Die Wirbelsäule , ein Schulter'blalt, das Becken und die Ueberreste der drei Fiissewaren noch durch ihre Bänder verbunden und tlieil-4 weise mit der Haut bekleidet. Das eine daran feh-lende Schulterblatt fand sich in einiger Entfernungwieder. Der Kopf war mit eingetrockneter Hautüberzogen. Ein wohl erhaltenes Ohr zeigte einenHaarbüschel; man konnte den Augapfel noch unter-scheiden. Das Gehirn war noch im Schedel, abereingetrocknet; die untere Lefze war angefressen undunter der zerstörten Obcrlcfzc blickten die Kiefer