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bedeckt. Wahr aber ist es demungcaclitct, dass beiallen diesen Vögeln , wenn sic älter geworden , Kopfund Hals nackt sind.
Der verstorbene Mace hat dem Museum ausBengalen mehre Exemplare einer mit der unsrigensehr nahe verwandten Art gesendet, deren Schnabelein wenig länger und etwas weniges gekrümmt ist,bei welchen nur die erste Schwungfeder an den bei-den Rändern ihrer Spitze etwas Schwärze zeigt, undderen Schwungfedern zweiter Ordnung ebenfalls aus-gezasert und leicht schwärzlich gefärbt sind.
Es scheint, nach Savigny (Seite n5), dass Le-vaillant eine andre Art beobachtet hat, bei wel-•. eher die Schwungfedern zweiter Ordnung ebenfalls| ausgezasert waren, der Hals aber nie federlos wird,und der Kopf roth ist.
Mace hat uns ebenfalls einen Tantalus geschickt,: i sehr ähnlich demjenigen, welchen die Naturforscher■ für den Ibis genommen haben , bei welchem aberdie kleinen Deckfedern der Flügel , und ein breiterStreifen am unteren Tlieilc der Brust schwarz sind mitweissen Flecken. Die letzten Schwungfedern zweiterOrdnung sind verlängert und rosenfarbig. Bekannt-lich sind bei dem Tantalus Ibis der Systematikerdie kleinen Flügelbedeckungen voll phirsichfarbner1 Flecken und die ganze untere Seile des Leibes istweiss.
Wir geben hier eine Tafel von denjenigen Thci-lcn einiger dieser Vögel, welche man an ausgestopftenExemplaren mit Genauigkeit messen kann.
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