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Man sieht aus dieser Tabelle, dass das Thier ansTheben grösser -war, als unser Brachvogel ; dasseiner der beiden Ibis aus Saccara zwischen dem , •Tliebanischcn und dem Brachvogel in der Mitte stand, {und der andere kleiner als der letztere war. Auch ' ;sieht inan , dass die verschiedenen Theile am Körperdes Ibis unter sich nicht dieselben Verhältnisse be-halten , wie jene des Brachvogels. Der Schnabel desErstcren zum Beispiel ist merklich kürzer, obgleichalle übrigen Theile länger sind u. s. w.
Doch gehen diese Verhältniss-Verschiedenheitennicht über den I'unct derjenigen heraus , welche ,zwischen Arten Einer Gattung erwartet werdenkönnen; die Formen und Cliaractere, die man als |generische betrachten kann , sind durchaus die- jselben. j
Wir hatten demnach den ächten Ibis nicht unter 1den Tantalus-Arten mit hohem Wuchs und scharfem jSchnabel, sondern unter den Brachvögeln zu suchen: j
wohl zu merken, wir verstehen unter Brachvögel( Courlis) nicht jene von Latham und Gmelinkünstlich gebildete Gattung aller Stelzfüssler mit ab-wärts gekrümmtem Schnabel und nacktem Kopfe,der Schnabel mag abgerundet oder zugeschärft seyn,sondern eine natürliche Gattung, -welcher wir denNamen Nunienins beilegen und darunter alle Stelz-füssler mit abwärts gekrümmten , stumpfen und abge-rundeten Schnäbeln begreifen, ihr Kopf mag nackt