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dem Perrault gefolgt und hat den AfrikanischenTantalus für den Ibis genommen.
Eine der von Buffon geöffneten Mumien befin-det sieb noch im Museum zu Paris, und gleicht de-nen , die wir gesehen haben.
Dr. Shaw, in der Zugabe zu seiner Rcisebc-schreibung ( Oxford , i’jfö- Planche V. Seite 64—66.Folio-Ausgabe) gibt eine sorgfältige Beschreibungund Abbildung der Knochen einer ähnlichen Mumie.Der Schnabel, sagt er, war sechs englische Zoll lang,uud glich jenem der Brachvögel u. s. w. Mit einemWorte, seine Beschreibung stimmt sein’ genau mitder unsrigen.
Caylus (Recueil cl’Antiqidtds, Tom. VI. Pl.XI.Fig. 1.) gibt die Abbildung einer Ibis-Mumie, derenHöhe mit Ingriff ihrer Binden , nur einen Fuss, sie-ben Zoll, vier Linien beträgt, ungeachtet er aus-drücklich bemerkt, dass der Vogel gerade auf seinenFüssen steht, den Kopf in der Höhe , und dassbeim Einbalsamiren kein Thcil eingebogen worden ist.
IIa s s e 1 q u i s t , welcher einen kleinen , weissund schwarzen Reiher für den Ibis nahm , gibtals Hauptgrund dafür an , dass die Grösse dieses Vo-gels , welche die einer Krähe ist , ziemlich genaumit der Grösse der Ibis - Mumien übereinstimme *).
*) Ilassclquist: Iler palae stinum. p. ifo. »Mag-niludo gallinae , seu cornicis ,« uud S. 25 o: wasa,