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1 (1830)
Entstehung
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man sich hei mebrcrn Arien überzeugt, dass sie vonden heutigen verschieden sind. Diess lässt sich be-sonders mit vieler Sicherheit von einem Hirsche be-haupten, der selbst noch grösser als das Elcnn, in denMergel- und Torfgruben Irlands und Englands ge-wöhnlich ist, und wovon man auch Reste in Frank-reich, Deutschland und Italien in denjenigen Gebildenentdeckt hat, welche Elcphantenknoclien enthalten :sein breites ästiges Geweih hat bei zwölf bis vier-zehn Fuss Länge von einem Ende zum andern, wennman die Krümmungen rechnet *). (26)

Die Verschiedenheit ist nicht so deutlich bei denKnochen der Hirsche und Ochsen , die in gewissenHöhlen und in den Klüften gewisser Felsen gefundenworden sind; sie sind zuw eilen , besonders in denHöhlen von England, von Eleplianten-, Rhinoceros-und Ilippopotamusknochen , so wie von denen einerHyäne begleitet, die sich auch in einigen incohärcn-ten Lagern mit denselben Pachydcrmcn vorfindet ;folglich gehören sie derselben Zeit an, jedoch bleibtes nicht minder schwer zu bestimmen , wodurch siesich von den heutigen Stieren und Hirschen unter-scheiden.

Die Felsenklüfte von Gibraltar , von Cette , vonNizza, von Uliveto bei Pisa, und andern Orten an

*) Siehe meine Becherches sur les ossemens fossiles. T IV.S. 70.

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