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allein verdankt, sind: die Paläothcricn, dieLophiodontcn , die A n op 1 o t li er i c n , dieA n tlirak ot he r ic n , die Cher o p o tarn en , dieA d api s.
Die Paliiothcrien glichen den Tapiren durch ihreGestalt überhaupt, durch die des Kopfes, namentlichdurch die Kürze der Nasenknochen , welche anzeigt,dass sie, wie die Tapire, einen kurzen Rüssel hat-ten ; endlich durch die sechs Schneide- und die zweiEckzähne in jedem Kiefer; sie glichen den Bhinoce-ros durch ihre ■Backenzähne, wovon die obern vier-eckig waren, mit hervorspringenden, verschiedent-lich gebildeten Erhabenheiten , und die untern dieGestalt zweier Halbmonde hatten , so wie durch ihrePässe, welche alle vier in drei Zehen gcthcilt waren,während die Tapire an den vordem vier haben.
Dicss ist eine von den verbrcilcsten und an Spe-cics reichsten Gattungen in den Gebirgsbildungendieser Zeit.
Unsere Gvpsbrüche in der Umgegend von Parissind voll davon : man findet hier Knochen von sie-ben Arten. Die erste (Palaeotherium inagnum) ist sogross wie ein Pferd; drei andere haben die Grösseeines Schweins, wovon die eine (P. medium) schmaleund lange Füssc, eine andere (P. crassum ) breitereFiis.se, und noch eine andere [P. latum) noch brei-tere und besonders kürzere Pässe hat; die fünfte Art(P. ciirtum) , von der Grösse eines Schafes , ist vielniedriger mit noc'li breitem und verhiiltnissmäss'g kür-