Druckschrift 
1 (1830)
Entstehung
Seite
275
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Juraschichten und rulien selbst wieder auf einemKalkstein, dessen zahllose Concliilien und Zoophylön]j Wernern veranlasst haben, ihm den viel zu all* gemeinen Namen Muse hei kalk st ein zu geben,und den andere Lager von Sandstein, von derjenigenArt, -welche man bunten nennt, von einem nochälteren Kalkstein trennen , den man nicht -wenigerunzweckmässig Alpen kalkst ein genannt hat, weiler die hohen Alpen von Tyrol bildet, welcher sichj aber in der Thal in der französischen östlichen Pro-

j vinzen und in dem ganzen mittägigen Deutschland

! zu Tage zeigt.

Dieser Musclielkalkstcin ist cs , worin sich grosse: Gypsablagerungen und reiche Stcinsalzlagcr zeigen ,

j und unter welchem man die schwachen Lager von] Kupferschiefer findet, welche so viele Fische undj unter ihnen auch Reptilien des Süsswassers enthal-ten *). Der Kupferschiefer ruht auf einem rothrnSandstein, in dessen Bildungsepoche auch die berühmtenSteinkohlen-Niederlagen gehören , welche die liiiils-quellcn der Jetztzeit und Reste der ersten vcgetabili-

*) Es liegt jedoch der Kupferschiefer, als ältestes Gliedder sogenannten Alpenkalkstein - Formation , nichtunmittelbar unter dem Muschelkalkstein , sondern,| wie oben erwähnt, treten noch der bunte Sandstein

und die jungem Bildungen des Alpcnkalksteins da-; zwischen.

d. Ucbcrs.