Juraschichten und rulien selbst wieder auf einemKalkstein, dessen zahllose Concliilien und Zoophylön]j Werner’n veranlasst haben, ihm den viel zu all—* gemeinen Namen Muse hei kalk st ein zu geben,und den andere Lager von Sandstein, von derjenigenArt, -welche man bunten nennt, von einem nochälteren Kalkstein trennen , den man nicht -wenigerunzweckmässig Alpen kalkst ein genannt hat, weiler die hohen Alpen von Tyrol bildet, welcher sichj aber in der Thal in der französischen östlichen Pro-
j vinzen und in dem ganzen mittägigen Deutschland
! zu Tage zeigt.
Dieser Musclielkalkstcin ist cs , worin sich grosse: Gypsablagerungen und reiche Stcinsalzlagcr zeigen ,
j und unter welchem man die schwachen Lager von] Kupferschiefer findet, welche so viele Fische undj unter ihnen auch Reptilien des Süsswassers enthal-ten *). Der Kupferschiefer ruht auf einem rothrnSandstein, in dessen Bildungsepoche auch die berühmtenSteinkohlen-Niederlagen gehören , welche die liiiil’s-quellcn der Jetztzeit und Reste der ersten vcgetabili-
*) Es liegt jedoch der Kupferschiefer, als ältestes Gliedder sogenannten Alpenkalkstein - Formation , nichtunmittelbar unter dem Muschelkalkstein , sondern,| wie oben erwähnt, treten noch der bunte Sandstein
und die jungem Bildungen des Alpcnkalksteins da-; zwischen.
d. Ucbcrs.