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1 (1830)
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noch annahm, dass die Alten jährlich nur den vier-ten Theil der Erzquantität gewonnen hätten , wel-che jetzt gefördert zu werden pflegt. Welchen Grundj hat man indessen für die Annahme , dass z. B. dieRömer diese Bergwerke so wenig benutzt haben soll-ten , da sie für ihre Heere so viel Eisen gebrauch-ten? Noch mehr, wenn diese Bergwerke seit etwanur 4 ooo Jahren in Betrieb gewesen wären, wie hättedann das Eisen im hohen Alterthum so wenig bekanntgewesen sevn können ? (16)

Allgemeine Schlussfolge in Bezie-hung auf die Epoche der letztenErdrevolution-

Ich glaube daher, mit de Luc und Dolomicu,

[ dass, wenn irgend ein Gegenstand der Geologie fest-stelit , es der ist, dass die Oberfläche unserer Erdeeine grosse und plötzlich eingetretene Umwälzung er-litten hat, deren Epoche nicht viel über 5 bis 6000Jahre hinausreichen kann; dass durch diese Umwäl-, zung derjenige Theil des festen Landes, auf welchem! vormals die Menschen und die heutiges Tages be-kanntesten Thiere wohnten, in Abgründe versenktworden und gänzlich verschwunden ist; dass dieselbeUmwälzung dagegen den Boden des vorherigen Mee-res aufs Trockene gesetzt und dadurch das jetzigebewohnte Festland gebildet hat; dass seit dieser Re-

j volution die kleine Zahl Individuen , welche dieser

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