Druckschrift 
1 (1830)
Entstehung
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251
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Jen Zustand des Himmels darstcllt, wie er sieben-hundert Jahre vor Christus war; aber er hat sichwohl gehütet daraus zu folgern, dass sie um dieseZeit ausgehauen worden sey.

Wirklich sind auch alle diese Anstrengungen desWitzes und der Gelehrsamkeit, in sofern sie die Epo-che der Denkmäler betreffen , überflüssig geworden ,seitdem man da aufgehört hat, wo man natürlicher-weise angefangen haben sollte, wenn Vorurtlieile dieersten Beobachter nicht blind gemacht hätten : nem-lich seit man sich die Mühe gegeben , die griechi-schen Inschriften dieser Denkmäler abzuschreiben undwiederherzustellen , besonders seitdem Hr. Cliam-pollion cs dahin gebracht hat, die Hieroglyplien-Inschriftcn zu entziffern.

Es ist jetzt ausgemacht, denn die griechischenInschriften stimmen in dem Beweise mit den liicro-glyphisclien Inschriften überein: es ist ausgemacht,sage ich, dass die Tempel mit eingehauenen Thier-kreisen unter der Herrschaft der Römer erbaut wor-den sind. Der Porticus des Tempels von Denderaist, nach der griechischen Inschrift; seines Frontispice,dem Tiberius geweiht*). Auf der Planisphärc des-selben Tempels liest man den Titel Autocrator in

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') Letronn c,-Recherches pour servir ä Vhistoire deVEgypte pendant la domination des Grecs et des Ro-mains. S. iSo,