Druckschrift 
1 (1830)
Entstehung
Seite
227
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spiel die Stellung des Solstitial - Punctes andeute.Zweitens musste vorausgesetzt werden , dass der

der westlichen , zunächst den Steinbock mit demKopfe in entgegengesetzter Richtung des Wasserman-nes , und nach Morgen oder nach dem Eingänge desPorticus gekehrt mit den Füssen gegen die Seiten-mauer. Ganz nahe bei ihm steht der Schütze, wel-cher also den Fischen und dem Widder entspricht.Er ist auch mit dem Kopfe gegen den Eingang ge-richtet, aber seine Fiisse sind gegen die Axe gekeh-ret und in entgegengesetzter Richtung mit denen desSteinbocks.

In einer gewissen Entfernung vorwärts steheneinander genähert der Scorpion und ein Weib, daseine Wage hält; endlich noch etwas weiter vor-wärts, jedoch noch ziemlich weit von dem vorde-ren oder nach Morgen gekehrten Ende, steht dieJungfrau, der eine Sphinx vorhergehet. Die Jung-frau und das Weib mit der Wage haben auch dieFüsse nach der Mauer hingekehrt, so dass der Schützeganz allein den Kopf den andern Zeichen entgegen-gestcllt hat.

Nördlich von E s n e liegt abgesondert ein klei-ner Tempel, welcher ebenfalls nach Morgen gerich-tet ist , und in seinem Porticus einen Thierkreishat *); er befindet sich auf zwei von einander getrenn-

*) Siehe das grosse Werk über Aegypten ,TJtniiquildsFol. I, pl. LXXXYII.