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§. 56. Einmal sieht man überhaupt, daßes hier um drei) von einander merklich verschiede-ne Theorien zu thun ist, und diese sind die Theo-rie vom Stosse weicher Körper aus harte bey sehrgroßen Geschwindigkeiten, die Theorie von derGewalt des Schießpulvers, und dieTheorie vomWiderstande der Luft. Diese drey Theorientreffen hier so zusammen, daß sie einander umzu-stossen scheinen. Es versteht sich von selbst, daßich diese Theorien so nehme, wie sie immer ge-nommen worden, ehe der HerrRobinS seineBesuche bekannt machte. ' Und so genommenbestehen sie in der That nicht beysammen. Dennlaßt man die erste so gelten, daß man die Ge-schwindigkeit, mit welcher die Kngel gegen dasPendul anfahrt, nach der Lehre vom Stoffe un-elastischer Körper berechnet, so kömmt der Wi-derstand der Luft zwey- und mehrmal starker her-aus, und die Linie v.viL (8i§. 11.) welche eineHyperbel seyn sollte, verwandelt sich sehr genauin eine logarithmische, 86 (8l§. 111.) Demnachstößt die erste dieser Theorien die beyden andernum.
H. 57. Laßt man hingegen die dritte, oderdie Theorie vom Widerstande der Luft gelten, sofallt die erste oder die Theorie vom Stosse derKugel auf das Pendul weg, und die nach der-selben berechneten Geschwindigkeiten ^8, ^,8(8i§. iv.) verwandeln sich in die viel kleinernund gar nicht proportionellen 8 6, 8 v. Dabeyaber bleibt die zweyte Theorie, oder die von der
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