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Anmerkungen über die Gewalt des Schießpulvers und den Widerstand der Luft : auf Veranlasssung der von den Hrn. Robins und Hrn. Ritter d'Arcy darüber angestellten Versuchen ; mit Kupfern
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ten von 20OO, ZOOO re. Fllßen Schwürigkeitenausgesetzt seyn dürfte, diese Schwürigkeiten da,wo eine bleyeme Kugel von ^ Zoll in einer Se-kunde nur 400 Fuß durchlauft, gar nicht stattfinden, und daß ich daher sicher schließen konnte,des Herrn Robms Musquetenkugel habe gleichbey dem Herausfahren aus dem Laufe, irr derThat nicht mehr als 300 Fuß Geschwindigkeitgehabt. Da sie aber vermög des Versuches mitdem Pendul sollte 400 gehabt haben, so verfielich ganz natürlich auf den Schluß, dieKugel lassesich bey dem Anschlägen an das Pendul nicht sounbedingt als nicht elastisch ansehen, oder es müssesich bey grossem 'Geschwindigkeiten etwas elasti-sches mir einmengen, und dieses desto mehr, jegrösser die Geschwindigkeit ist.

§. 43. Dadurch fieng ich nun an, von derlogarithmischen Linie L 6, welche bey denen vondem Hm. Ritter d'Arcy berechneten Geschwin-digkeiten statt haben würde, zu abstrahiren, undmich der hyperbolischen VL (LiZ. 11.) wiederumzu nähern. Ich kehrte demnach die Sache fol-gendermaßen um. Der Herr Ritter d'Arcyharre, wie bereits oben (§. z z.) erwähnt worden,eine Probe gemacht, wie die Geschwindigkeitender Kugeln herauskommen würden, wenn er, derTheorie von der bewegenden Kraft zusammen-gepreßter Luft gemäß, annähme, die Linie DLseye auch bey dem Schießpulver eine Hyperbel.Zu diesem Ende nähme er bey der Flinte von 6

E Z Fußen