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Man sieht aus der Irregularität dieser Unter-schiede, daß der grösteTheil davon auf Rechnungder Versuche gesetzt werden muß, und daß dieFormel die Linie genauer als die Zahlenvorstellt, aus welchen diese Linie dergestalt cowstruirt worden, daß sie zwischen denselben dasMittel halt. (Z. z 6 .) Ich habe endlich ver-mittelst eben dieser Formel die Linie i-ii mitparallel gezogen, indem ich ^14 — 20145 ge-macht; und so ist »1 die Asymtote derLinie^L,wenn diese genau eine logarithmische Linie ist.Mai: sieht aber aus der erst gegebenen Tabelle,daß sie davon entweder gar nicht, oder wenigstensunmerklich verschieden ist. Und eben dieses giltnun auch von der Linie welche zufolge derTheorie eine Hyperbel seyn sollte.
§. 42. Ich muß gesteheil, daß mich dieserso gar heterogene Unterschied zwischen einer loga-rithmischen und hyperbolischen Linie stutzig mach-te, und nicht wenig verleitete, zu zweifeln, ob sichdie Geschwindigkeit der Kugel aus der Geschwin-digkeit des Penduls, nach der Lehre vom Stoßeunelastljchev Aörper, bey jeden Graden derGeschwindigkeit berechnen lasse? Dazu kämenoch der Umstand, daß nach eben dieser Berech-nung zugleich auch die Theorie vom Widerstandeder Luft ganz in Verwirrung gebracht wird,weil derselbe dadurch 2mal grösser herauskömmt,als es die Theorie angiebt. Was mich aber vol-lends aufbrachte, war ein Versuch des HerrnRodins. Derselbe schoß mit einer sehr kleinen
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