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keine Gesetze, als die, so die Verleger machen,diedie Güte der Werke und ihre Erheblichkeit nachder Anzahl der Eremplarien schätzen, die sie beydem grossen Haufen anbringen. Man beklagtsich über die Unvollkommenheit der Artillerie,und diejenigen, so an der Verbesserung derselbengearbeitet haben, (ich will unter diesen nur Hrn.Euler nennen) gestehen, daß die Algeber unddie Rechnung des Unendlichen noch nicht weitgenug gebracht ist, um damit zu Ende zu kom-mein Ein allerdings für viele Leser fürchter-liches Geständnis! Es zieht ebenfalls die Folgenach sich, daß wer in der Ausübung der Artilleriesich einen Namen erwerben will, wenigstens inso fern eine Kenntnis der Grundsätze der Mecha-nir, Geometrie, Trigonometrie und Algeber ha-ben müsse, daß er, ich will nicht sagen, die Regelnerfinden, wohl aber wenigstens den Vortrag der-selben verstehen könne. Es lassen sich zwareinige mit Worten ausdrücken, und w nn mandiese ohne Beweis glauben will, so ist man mitihrem Vortrage bald fertig. Wer sich aber auf-gelegt findet, den Beweis zu durchdenken, gegenden würde ein Autor unbillig seyn, wenn er denBeweis wegliesse, noch die Regeln, die mit Wor-ten vorgetragen, immer weitlauftig sind, in deralgebraischen Kürze und Nettigkeit vortrüge.
§. 9. Alles dieses genau überlegt, werdeich meine Anmerkungen über des Hrn. Ritterd'Arcy Versuche hier nicht so unmittelbar Vor-trägen können, als wenn ich sie an denselben in
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