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Anmerkungen über die Gewalt des Schießpulvers und den Widerstand der Luft : auf Veranlasssung der von den Hrn. Robins und Hrn. Ritter d'Arcy darüber angestellten Versuchen ; mit Kupfern
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der Keilntnis der eigentlichen Grösse lrnd Starkedieser Kraft noch weit entfernt. Wenn man in-dessen auch Mittel findet, dieselbe auszumessen,so fängt eine andere Schwürigkeit an, die ebennicht viel geringer ist. Es nicht genug, daßmail wisse, die Kugel werde mit einer gewissenGeschwindigkeit ans dem Geschütze getrieben.Denn sobald sie aus dem Lause herausfahrt,muß sowohl die Schwere, die sie herunterdrückt,als der Widerstand der Luft, welcher ihre Ge-schwindigkeit sehr merklich vermindert, in dieRechnung gezogen werden, dafern man den Wegbestimmen will, den die Kugel durch die Lustnimmt, und den Ort, wo sie aufsallen wird, sowie auch den Winkehunter welchem sie auffallt,und die Geschwindigkeit, mit welcher sie auf-fallt.

§. 2. So leicht man sich alles dieses, über-haupt betrachtet, vorstellen kann, so schwer hin-gegen fallt es auch, wenn man alles auf bekannteMaasse bringen will. Was man hiebey hoffenkonnte, zuerst ins reme zu bringen, war der Wi-derstand der Luft. Die Grundsätze schienenleicht und einfach zu feyn, und ließen sich sowohldurch die Theorie erweislich machen, als auchdurch Versuche bekräftigen. Beyden zufolgenahm man an, daß die Abnahme der Geschwin-digkeit nicht der Geschwindigkeit selbst, sonderndem Quadrate derselben proportional feye. Unddieses vorausgesetzt, so kam die ganze Schwie-rigkeit auf die Rechnung an, welche vorgenomr

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