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2 (1913)
Entstehung
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865
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o. Schweinitz.

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Folgende Rinder, sämtlich in Bethlehem (Pennsylvania, Nordamerika)geboren, hatte Hans Christian Alexander'):

«. I. Johanna Elisabeth, vermählt mit Johann FriedrichFrüauff, Prediger der evangelischen Brüdergemeine in Philadelphia, N.-A.

ß. I. Friedrich Thristian, geboren am 31. Mai 1774, ge-storben zu Gnadenfeld am 25. September 1823, vermählt 23. Juni 1807mit Antonie (Antoinette) Theresie Freiin v. Wattewille.

7. II. Ludwig David, geboren am 13. Februar 1780, aus-gebildet in Nazareth (pennsylvanien) und Niesky, wurde 1801 Lehreran der Rnabenanstalt in Niesky. Lr starb als Senior civilis der Ge-meine zu Bethlehem am 8. Februar 1834. Im Jahre 1805 gab erein Werk über die bei Nieski) vorkommenden Pilze heraus^).

8. II. Rarl Heinrich, trat in die kurfürstliche Leibgrenadier-garde in Dresden ein.

II. Justina Dorothea, starb im Alter von drei Wochen.

Lt. II. Christian Nenatus, zuerst im Pädagogium zu Barby,nachher Sekretär im Bureau der landrätlichen Geschäfte in Görlitz. Crkaufte von seiner Tante Frau Charlotte Marie Eleonore verw. Frei-frau v. Wattewille, geb. Gräfin Pfeil, am 29. April 1814 das Ritter-gut Mittel-Reutnitz (biO von Gstritz) für 10000 Talers, wurde am28. April 1817 belehnt, verkaufte aber das Gut bereits wieder am 18. Mai1818 an den Erb- und Gerichtsscholzen Johann Andreas Flacke zuRadmeritz für 9850 Taler.

y. II. Auguste Sophie, vermählte sich mit Georg CasparMaximilian v. heuthausen auf Groß-Rrausche.

t>. II. Marianne Elisabeth, vermählte sich mit dem OrdinariusFriedrich Samuel Rnothe in Görlitz.

e. Ludwig Christian David, der jüngste Sohn Hans Christians,wurde geboren und getauft in Herrnhut am 20. Mai 1748.

2. Haus.

Hans Siegmund v. S., der oben (vergl. S. 863) unter Nr. 6 auf-geführte Sohn Moritz Christiansh, geboren zu Friedersdorf am 19. März1712, gestorben zu Rudelstadt am 25. August 1760, Herr auf Gotschdorf,kurfürstlich Sächsischer Rürassierleutnant, hatte aus seiner zweiten Che mitHedwig Magdalena v. Schweinitz einen Sohn:

Hans Carl Gottlob, geboren zu Rudelstadt am 7. Februar 1757,

tz Laus. Monatsschrift 1802, II, 5. 28.

2) Neues Laus. Mag. Bd. 12, S. 269. (Hier ist Ludwig Davids Vater irrtümlichHans Karl Alexander genannt): I- D. Schulze, Supplementband zu Gttos Gber-laus. Schriftsteller- und Künstlerlexikon, 1821, S. 40Z.

h Bei dem Kauf wurde bestimmt: Die Erb- und Niedergerichte werden demKäufer überlassen, dis Gbergerichte verbleiben dem jedesmaligen Besitzer des GutesNieda. Oer Käufer soll seine Gerichtsbarkeit nach beständigem Herkommen denalten Erbgerichten zu Nieda ausüben und ist nicht befugt, sich eine eigene Gerichts-stätte aufzurichten. Lehnsakten Mittel-Reutnitz.

tz Gothaisches Gen. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1904, 8. v. v. Schweinitz.