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v. Hechenberg.
war beim Tode seines Vaters noch unmündig. Km 28. April 1664kaufte er von seinem älteren Bruder Heinrich Ernst das Gut (Nieder-)Gppach und erhielt es am 6. Nlai 1666 zu Lehn verreicht. Km30. Juni 1667 wurde ihm auch Hans Wenzels v. Eberhardt Gütchen zuGppach adjudiziert. Als der eben erwähnte Heinrich Ernst v. R. seinGut Nieder-Tosel an Lhristoph Friedrich v. polenz verkauft hatte, tratGottlob Ehrenreich in den Raus ein, nahm das Gut an und wurde am12. August 1688 mit Nieder-Tosel belehnt. Am 18. Dezember 1694schloß Gottlob Ehrenreich mit Johann Taspar v. Nostitz auf Jänkendors,Rödersdorf, Wiesa, Rleinbautzen, Raana einen Tauschvertrag ab:Letzterer überließ ihm das Rittergut Dau bau (IM'W von Weißenberg)und zahlte ihm die Summe von 18 600 Ntlrn., während jener demv. Nostitz sein Rittergut Nieder-Gppach nebst dem oberen Vorwerk samtdem Dörflein Wurbis, auch picka und Lindenberg überließ. So kamGppach, der alte Familienbesitz des Geschlechts v. R., in fremde Hände.Gottlob Lhrenreich verkaufte am 21. August 1703 Dauban an ErnstFriedrich v. Dölau.
Gottlob Ehrenreich war zweimal vermählt: I. mit Anna Sabinav. Gersdorff, Tochter Hans Siegmunds v. G. aus Burkersdorf. Siestarb am 23. März 1667 mit Hinterlassung einer Tochter H; II. mitMartha Sophia geb. v. Lindenau^). Gegen angenommene und lautGuittung am 8. Juni 1678 empfangene 2500 Taler Ehegelder ließ erdiese seine zweite Gattin nach den Bestimmungen der Lhestistung vom8. Juni 1677 mit 2600 Talern Gegenvermächtnis, gewissem Hausgeldeund der weiblichen Gerechtigkeit aus sein Gut Gppach verleibgedingenam 6. Oktober 1679. Gottlob Ehrenreich hatte außer einem Sohnegleichen Namens — an diesen Gottlob Lhrenreich d. I. fiel nach demTode Frau Martha Sophias v. R., geb. v. Lindenau, deren BautznerBurglehnhaus im Werte von 200 Talern H — noch zwei Rinder:Balthasar Rudolph und Maria Sophia Geschwister v. R.H. NachMaria Sophias Tode, um das Jahr 1727, erbte ihr Bruder BalthasarRudolph v. R., kurfürstlich Sächsischer Hauptmann, deren Haus aus dem Lurg-lehn. Dieser Balthasar Rudolph hatte im Mai 1715 das sogenannte „Rechen-berg sche Teil" zu Lauba von Tarl Heinrich v.R. (vergl. S. 662) gekauft, aberschon zu Walpurgis 1716 an Joachim Heinrich v. Leubnitz wieder ver-kauft. Demselben Räuser hatte er auch zwei besetzte Bauern und zweibesetzte Häusler in Schönbach (8>V von Löbau) abgetreten. Im Jahre1739 erscheint Balthasar Rudolph als Räufer eines „adelichen Hauses"aus dem Burglehn in Bautzen. Er starb am 4. April 1750.
3. Johann (Hans) Sebastian v. R., der dritte Sohn Rudolphs,erhielt von seinem Vater im Jahre 1630 eine Wiese bei Rodewitz,
tz 5. Haußdorff d. I., Leichenpredigt auf Rnna Sabina v. R., geb. v. Gers-dorff, 1668.
H Sie war die Witwe Taspar Rudolphs v. Gersdorff d. R. auf Rackel.
H kf.-St.-R. Roo. 9549, Vas 13. Buch Dberlautznitzischer Lehens-Sachen 1696bis 1704, Zol. 6.
tz kf-°2t.-ki. Geneal. iLoo. 31776, Rechenberg.