v. Luttitz.
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I. Wolf Christoph d. I., geboren am 10. April 1669H, starb1698 und wurde in Gent bestattet.
II. Christian Gottlob, geboren am 14. Dezember 1671^),
wurde am 10. Mai 1698 mit den väterlichen Gütern Schönau undSchmerlitz belehnt. Cr starb als königlich polnischer kurfürstlich Säch-sischer Landkammerrat und Kreiskommissar in der (Oberlausitz am
19. Juni 1736.
vermählt hatte er sich: I. Dresden am 16. (Oktober 1708 mitSusanns Magdalena Freiin v. Miltitz^). Geboren zu Dresden am21. Dezember 1686 stil. vet. oder 1. Januar 1687 stili novi als TochterMoritz Heinrichs Edlen Banner- und Freiherrn v. M. aus Batzdorf,Siebeneichen und Korbitz und der Magdalena Sibylla geb. Gräfin Taubeauf wilthen, starb sie am 9. (Oktober 1725 im Alter von 38 I. 9 M. 1 w.und wurde am 17. (Oktober bestattet,' II. mit Sophia Charlottev. Siegroth, die er als Witwe hinterließ.
Aus erster Che hatte Christian Gottlob eine Tochter JulianeMagdalena Christiane, geboren zu Meißen 12. Februar 1710, ge-storben zu Schönau 8. März 1715, begraben am 13. zu (Oßling H; auszweiter Che eine Tochter Christiane Caroline Auguste.
III. Christoph Friedrich, geboren am 25. August 1674^),
starb als Leutnant am 10. Juli 1737. vermählt mit Sabina Elisa-beth v. Raschau, hinterließ er zwei Söhne und eine Tochter (1-3):
1. Friedrich Gottlob. Wegen des Besitzes des GutesSchmerlitz kam es zwischen ihm und seiner Cousine Christiane CarolineAuguste, Tochter Thristian Gottlobs v. Luttitz (siehe oben II.) zu Streitig-keiten, die zufolge Rezesses vom 10. (Oktober 1739 in der Art beglichenwurden, daß Friedrich Gottlob seiner Gegnerin für ein Zurücktreten vonihren Ansprüchen an das Gut Schmerlitz ein Kapital von 2100 Talern,ferner eine Summe von 100 Talern zu ihrer Ausstattung zusicherte °).Am I. September 1740 erhielt Friedrich Gottlob den Lehnbrief überSchmerlitz. Er starb im Mai 1745.
tz „Unno 1669 den 10. 4prilis früh Halbweg 3 Uhr ist mein Sohn UlolffChristoph auf diese Welt gebühren zu Petershain. Gott gebe 3hm seine Gnade undSeegen zeitlich und ewig. Budissin, den 4. Oulii anno 167t. Wolfs Christophvon Luttiz". kf.-St.-U. Doo. 9548, Vas ll. Buch rc., Fol. 168.
H „r^uno 1671 den 14. Dseombris zu Petershain zwischen 2 und 3 Uhr frühist mein ander Söhnlein Christian Gottlob gebühren. Der höchste Gott helffe auchIhn zu allen Christlichen Tugenden und zur ewigen Seeligkeit. Datum Budissin, den4. Oulii armo 1672. Wolfs Christoph von Luttiz". H.-St.-U. Doo. 9548, Vas11. Buch rc., S. 168.
H Johann Donatus, Pfarrer in Vßling, Leichenpredigt auf sie, im Druckerschienen.
tz Donatus a. a. G.
5) „4,rmc> 1674 den 25. ^.u^usti Ubends zwischen 9 und 10 Uhr ist meinSohn Christoph Friedrich von Luttiz auf diese Welt gebohren worden zu Petershain.Gott gebe Ihn seine Gnade und den heiligen Geist hier zeitlich und dort ewig.Budissin, den 20. Dsosmbris 1675. Wolfs Christoph von Luttiz". ks.-St.-U.Doo. 9548, Vas II. Buch rc., S. 168.
6) vergl. auch Weinart, Lehnrecht des INarkgrafthums Dberlausitz, I. Teil,1785, S. 237.
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