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Dent>chland die That, für welche er leiden mußte, falsch er-klärt, nämlich ohne zu bedenken, wohin einen jungen, gefühl-vollen und unternehmenden Mann der Eifer, einem solchenKönig zu dienen, verleiten kann.
Aber wie fängt es Hr. V. an? Er stellt gleich anfangs denjungen Helden, der zu uns kam, um unsere Sprache und Kriegs-einrichtungcn kennen zu lernen, vor, als wenn er sein Vater-land verlassen hätte, um, wie S. Hochfürstl. Durchlaucht, derPrinz Menoza ") — Christen zu suchen:
Fortgetrieben vom Sturm hoher Gedanken kamstAuf der Woge des Meers Du nach Germanien,Auszuspähn, wo noch heimisch die Tugend ist,
Die der Angel dem Britten gab.
ok liko, to tbs rsnle ok.^üjulsut-üvnorsl ok tbs Lritisb korces,i» -^inerio-i, anü emplo^sü in an important, bot Imsarüonsentsrprise, kell a sacrilico to bis real kor Iris Iking ancleountrv, on tlro 2>I ok Oktober 1780, gAsä 29, universall)'belovvll anä esteemsü bz- tbs arinv in rvbirb be serveü, anülgmonteä even b/ bis koss. Ilis Zracious sovereign, KingOeorgo kll. bas causeü tbis inonumenl to be ereetecl.» SeinLeichnam wurde am 28. November 1821 in einem Grabe inder Nähe des Monuments beigesetzt.
') Erik Pontoppcdan, der Jüngere, Bischof, geb. 1698, gest.1764; schrieb den Roman: Menoza, ein asiatischer Prinz, wel-cher die Welt durchzog und Christen suchte. Cvpcnhagen 1742.43. Drei Theile. Ins Deutsche übersetzt und vermehrt, 6 Theile;auch ins Holländische.