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4 (1844)
Entstehung
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Blick auf den sein, gen werfen. Ich gehe nur ganz kurz überdie iranisch sein sollende Einleitung zum Rcecnsentenverhvr hin;sollte man wohl glauben, daß ein Mann, der den Luei anin der Grundsprache lesen kann, so spotten würde! Ich habesonst gehört, bei einer Ironie müsse jedermann lachen, zweiLeute ausgenommen, den, der sie spricht, und den, den sietrifft. Bei der Hessischen mag wohl Hr. B. und der Re-censent der deutschen Jliade gelacht haben, aber sonst sicherlichniemand. Was ich etwas umständlicher betrachten will, solleines seiner ersten Gedichte sein, und eines seiner letzten. Ichmeine hier das an den unglücklichen Major Andre, bei dessenAbreise von Göttingen, das man kürzlich in der Olla po-trida wieder abgedruckt hat, und das an den Grafen von

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Stolberg vor der deutschen Odyssee.

Daß Hr. V. den Abschied eines solchen Mannes beklagt,wie Andre war, macht ihm wahre Ehre. Andre war einerder vortrefflichsten Menschen, die mir vorgekommen sind, recht-schaffen im höchsten Grad, von einer fast jungfräulichen Be-scheidenheit, einem lebhaften Gefühl für das Schöne, und einemdurchdringenden Verstand. Die Amerikaner können lange Kin-der zeugen, bis sie eine» Mann in ihrem Mittel sehen von demWerth dessen, den sie hier aufgeknüpft haben'). Mau hat in

') Es wird ihm jetzt ein vortreffliches Monument in West-nüusterablei errichtet. A n m. des Verfassers.

Dasselbe trägt folgende Inschrift: ->8acrecl lo lllo Memoryuk Hlsjor .Vutlri!, rvlio, rastest bis mei st, at an earl^ periost

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