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4 (1844)
Entstehung
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Ich schreibe die Stelle etwas weiter ab, als meine Rechtfertigungerfordert, weil wirklich eine, so zu reden, noble Moral fürHrn. B. darin liegt. Nach zweien angeführten Bedeutungendes Worts einbilden fährt er fort: »Einbilden heißt 3) Sich»eine ungcgründete Vorstellung von seinen eignen Vollkommen-»heiten machen, auch nur im gemeinen Leben. Er bildet»sich viel ein. Darauf darfst du dir nichts einbilden; du hast»nicht Ursache stolz darauf zu sein. Er bildet sich nichts geringes»ein. Wozu verleitet dich dein Stolz? Ein eingebildeter»Mensch, einer der sich viel einbildet, ein stolzer Mensch,»im gemeinen Leben. In noch niedrigern Sprecharten (so wie»Jur, und der Daus z. E.) ein einbildischcr einbilde»rischer Mensch." Alle Worte (die in den Parenthesen ausge-nommen) stehen in Hr. Adelungs Wörterbuch, einem Werke,dergleichen Hr. V. bei seiner Klicke gern fände, aber nie findenwird; nämlich das den Deutschen Ehre macht, und es wirk-lich gemacht hat.

Drittens beschuldigt er mich, ich habe gesagt: die Obrig-keit solle ihn anhalten. Die Obrigkeit einen Sylbenstecher?Nein! was ich gesagt habe, war: das Schuldirectoriumwürde ihn anhalten, wenn er in einem lateinischen ProgrammIlsebae statt Hebe schriebe, und warum nicht? Die Schul-jungen würden glauben, es habe im Oeniiivo ll-rebai-um. Undwäre es nicht eine Sünde und eine Schande, ein junges Mäd-chen, nnd die Göttin der Jugend, so hinzustellen, als wäre siebereits plursli» numeri? Was? Das habe ich gesagt, und