sche Schähps wäre kein schlechtes Wort für ihn, auch pflegtman eine Musik, worin dieses griechische y häufig vorkommt,mit den herrlichen Wörtern eines geblähks und geblähzeszu bezeichnen. Ferner sagte ich: ich glaubte, daß das in denangeführten Wörtern vielleicht bloß deßwegen unangenehm klänge,weil es der Schopsenlaut sei. Hierauf antwortet Hr. B. mitseinem gewöhnlichen Scharfsinn, also müßte Laura unangenehmklingen, weil einen das «u an das Bellen eines alten Köterserinnern könnte. Sehr passend. Wie aber wenn Petrarch seineLaura Hau-Wau genannt hätte, so wie Hr. B. seine HebeHäbä; da möchte denn doch der alte Köter die Erinnerung anihn ein wenig aus dem Schlaf gebellt haben. Allein ist denndas Bellen eines alten Köters so unangenehm? Nicht daß ichwüste. Übcrdas sind die Hunde kluge, großmüthige und treueThiere, von denen sogar manche menschliche Seele voll Bauern-stolzes lernen könnte und sollte. Sie verehren und vertheidigenz. E. den Lehrer, der ihnen das Apportiren beigebracht hat, undbeißen ihn sicherlich nicht, selbst wenn er ihnen etwa unversehenseinmal auf den Schwanz tritt; aber die Schähpsc, das sinderbärmliche Schöpse. Hr. V. wird mich jetzt schon verstehen,und der Leser noch ehe ich zum Schluß komme.
Fast geschmerzt hat mich die Beschuldigung, ich würde dasce im Deutschen statt des a einzuführen suchen, und diese leitetHr. V. mit der sinnreichen Wendung ein: Es wird ehestensein Befehl ergehen. Ich sage, sie hat mich geschmerzt,denn sie setzt mich unendlich herab, hinunter, tief bis zu einem