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4 (1844)
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er miht, -»«>-« läse er mähr, und >»-«>-, weil es ihn annichts Gewisses erinnert, läse er entweder mihr oder mähr,das Erstere vermuthlich. Das Beste wäre noch »>er> oder >»ez/re,aber bloß, weil Mancher gar nicht wissen würde, wie es ausge-sprochen werden sollte.

In den von Eheke angeführten 4 Worten stresst, mcst,prost und liest, hat sich sein -7 nur noch in dem dritten inetwas erhalten, in England und Mid dieser fettlos Lritsn-noruni); die andern liest der Engländer jetzt Bredd, rein ekurz und stumpf, miht, hiht. In den ältern englischenSchriftstellern, als John Mandeville Sir JohnG 0 wer "), und dem Chaucerw. findet man das e» nicht,so wenig als vor Simonides Zeiten das Sie schriebenstrests, «lotst, stolo, «Irorio, z-vro, stostlsst, preto, mono stattstresst, stostk, «lest, stresrg-, z'vsr, stesstlsst, prost und mesn.Vermuthlich, ja gewiß, wurde das e in jenen Wörtern nichtauf einerlei Weise ausgesprochen, aber, welches wohl zu mer-ken, auch in demselben Wort vermuthlich nicht auf einerleiWeise. Nun kam ein Simonides, von welchem Hr. Boßin einem der ältern Stücke des Museums versichert, er habeklop stockt sehe Grundsätze gehabt, und dachte: wartet, ich

') John Mandevillc (4IoiitoviIIs), geb. 1300, gest. 1372.

") Sir John Gower, geb. 1300. gest. 1372. Loulossiosmsntis.

Geoffrey Chaucer, geb. 1328, gest. 1400. Lsntorbur^Dslos, Droilus snst Lrosoiste.

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