Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
Seite
283
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Hitze und Bauernstolz (wie aste Sylbenstccher seit jeher), sagtedem vortrefflichen Manne, bald durch Charakter, bald durchschöne Phrascs verleitet, Grobheiten, machte Proselüten, diedachten, sie wären Griechen, wenn sie crasmisch läsen, und sofort. Dieser Chcke sagt dennoch vom - und«louicitk« üistant, non soninki'oitav. 8!o bomines nie» /-ki- ;meckium ronn «licimus (die Schotten sprechen noch jetzt hierund da nie/t»), giiao verba no» sono, seil 8vni te»i^>ore ckis-crepanl. üx gno sacilo, fährt er fort, quinam sit sonus inlingn» noslra cernitur. Omnia eniin guao per rn scribimussonuin z/ babent. 8io brrntl -»cnt ^u,/r, Avent, /lenk,

z-gh-r, 1 /r üioimus, rzuae omnia, cum nibil nis! c lonAiin» 8int,ilekeclu propriav literae per c« scribimu8. Und das ist auch recht.Der Engländer hat kein reines langes e, so wenig als der Griecheein langes r, wenn er das nicht ist. Und jetzt da das ea, dasvermuthlich ein englischer S i m oni d es ") erdacht hat, wiederunbestimmt geworden ist, findet sich der Engländer in nicht ge-ringer Verlegenheit, wenn er z. B. unser mehr oder Meerdurch seine Zeichen bestimmt ausdrücken will. Er kann eskaum. Denn -»er würde er märr lesen, «ie>-e und n-ecn läse

') 8v!logv scriptorum cpii c!e linguas gr. pronunoialionecommentarios religuerunt II. p. 285.

Anm. des Verfassers.

") Simonidcs, griechischer Dichter 557 bis 467 vor Christo,Zeitgenosse von Anakreon und Äschylus. Soll die griechischenBuchstaben -?> k, v, m erfunden haben.