das etwas für die Sache? Im vorigen Jahrhundert ging soetwas in England noch an, heutzutage nicht mehr, so wenigals es bei uns im 19tcn Jahrhundert angehen wird').
Aber wieder auf den Bryant zu kommen. Es ist aller-dings nicht recht, daß die Völker die nomina propri.i andrerLänder nicht so schreiben, als wie sie in den Ländern selbst ge-schrieben werden. Das ist freilich wahr, nur Schade, daß sichdie Nationen, solange die Welt steht, nichts um solche Be-merkungen der Antiquare bekümmern werden. Und ist denn derEndzweck des Alterthumsforschers und des Dichters derselbe?Der erstere muß freilich die Namen so nehmen, wie sie sich beidem Volk fanden, ja er thäte am besten, er setzte sie auch ganzmit ihren Buchstaben her, und bcklerte sein Blatt, das er vonNationenmißbrauch gesäubert hat, nicht wieder mit seinen eig-nen orthographischen Grillen. Wer Dylander's") Genealogie
') Ich kann dem Leser ein Urtheil des gelehrten Johnsonüber diese Leute unmöglich vorenthalten. Er sagt in der Vor-rede zu seinem Wörterbuch: Ok Umso rolormors some Iravoonelesvouroä lo accommoäatv ortlrograplr^ dettor lo tlrs pro-nunciation, rvitlrout consiUering lliat Uns is to mcasurv bv gslnnlov, to taleo tlnit kor tlrv mockol or stanäarä rvlricli is
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") Dylandcr oder Holtzmaun, Wilhelm, geb. 1532, gest. 1576.