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Dinge nach seinen Begriffen von Wahrheit ändern wollte, sowäre das Chaos vor der Thür. Der Eine würde die verlis ir-regularia abschaffen, der Andere, wie das Volk Gottes, vonder Rechten zur Linken schreiben; der Dritte mit Gottschcden*)Orthalter sagen, statt Lieutnant; der Vierte ohne Beinkleidergehen, wie die Erzväter, wie der zarteste und wie der schönsteTheil des menschlichen Geschlechts. Der Fünfte käme wohl ineinem deutschen Wirgil mit dem Wulkanus und der Wenusund dem Berg Wesuwius oder Wesuv u. s. w. Der eben-genannte Heide, der behauptete, die Menschen wären sterblich,verstand es besser, der sagt bei einer ähnlichen Gelegenheit: 8a-pienliam milii servans usum acguor und gerade diesem Satzist der weise Erasmus auch bei Punkten seiner Art zu lesengefolgt, wo er noch kräftiger demonstrirt hat, als bei demAber Bryant"'), ein Engländer, hat gesagt: nichts habeden Untersuchungen über die alte Geschichte größere Hinder-nisse in den Weg geworfen, als daß Schriftsteller die Namennicht so geschrieben, wie sie die Völker selbst geschrieben haben.Es würden bessere Tage kommen, da das Griechische mehr gc-
') Joh. Chph. Gottsched, geb. 1700, gest. 1766.
") 8apientiam milii servans usum seguor. Vielleicht von:N8UM loczuencli populo eoneessi, seientiam milii resvrvsvi.Cicero, Orator 48.
Jacob Bryant, geb. 1715, gest. 1804. Verfasser einesNerv 8^stem or Nmüv-is o! aueieut mviliologv.
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