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mäßig bewiesen hat, daß die Griechen ihr ^ durchaus wie ihreHammel prononcirt hätten, und daß man nun auch wirklich inDeutschland, einfältig und bardenmäßig genug, dächte, es so zuschreiben, was wäre denn der Gewinn? Antwort: Bei uns,nichts; ja, weniger als nichts (Verlust), wie ich untenzeigen werde, und von außen herein, Spott oder Lächeln desErbarmens. Denn von Anfang würden sicherlich die Augenund Ohren von taufenden beleidigt. Nun will ich zwar zuge-ben, das verlöre sich mit der Zeit, hörte ich aber alsdann end-lich das wahre? fühlte ich alsdann die Wahrheit des Lauts?Nein! schlechterdings nicht. Er wird gefallen, wenn er gefällt,weil er üblich und nicht weil er wahr ist, sonst müßte ichjetzt im e die Unrichtigkeit auch fühlen. Also dafür, daß unsereNachkommen sich bei ihrem äh eben so stehen, wie wir unsbeim e; die Nachkommen, die beim e sich eben so gut gestan-den haben würden als wir; dafür sollen wir uns den thörichtenZwang anthun, uns an neue Zeichen zu gewöhnen? und dasdem Gebrauch aller Völker zuwider? Was ist Thorheit, wenndas keine ist? Aber nun denke man noch hinzu, daß es ganzund gar noch nicht erwiesen ist, daß wie äh geklungen habe
-o ich mag das Wort nicht schreiben, womit man dieses
Verfahren bezeichnen müßte. Weiter. Da es nun aber in allenFällen Bücher in Menge gibt, wo diese Namen so geschriebensind, wie diese Neuerer sie nicht schreiben, so muß ich beideArten zu schreiben kennen, und mein Auge mit beiden bekanntmachen, welches, wenn man aus Leib und Seele besteht,
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