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senten verhör') und die Vertheidigung des Schöpsenlautsdes i? bei den alten Griechen, wenn er es aushalten kann; undbat er noch das mindeste Gefühl für das Schöne und Schickliche,so wird er bekennen müssen: es sei unmöglich, über so ganznichtswürdigc Gegenstände ekelhafter zu schreiben als Hr. Vvß.
Es ist unmöglich, eine Seite zu lesen, ohne wider ihn einge-nommen zu werden; es hat sich derselbe auch wirklich durchdiese unerträglichen Aufsätze so sehr in der Achtung von Män-nern von Geist, die sicherlich seine Feinde nicht waren, herab-geschriebcn, daß sie jetzt nichts mehr lesen, worüber oder worun-ter Voß steht. Und was Wunder? Alles was sie neuerlichmit diesem Namen bezeichnet fanden, war gemeiniglich ein Ge-genstand, der kaum, mit attischem Witz und Kenntniß der Sit-ten und Sprache der feinen Welt behandelt, zu einer erträgli-
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chcn Lectüre zu erheben gewesen wäre, in einem unpolirten, stol-
zen, kleinstädtischen Schulten vorgetragen, der selbst den erha-bensten schänden könnte. Doch nun zur Sache, und erstlich zur
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Erklärung, wie ich zu dieser Äußerung komme.
Die Griechen drückten den Laut ihrer Schöpse durch st-?, /S?
') Verhör über eilten Recensenten, in der allg. deutschen
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Bibliothek von I. H. Vvß, d. d. Otterndorf 19 Juni 1779 —und: Folge des Verhörs über einen berliner Recensenten, vondemselben, d. d. Otterndorf 20. Jan. 1780. Im deutschenMuseum 1779. Th. 2 S. 158 ff. u. 1780. Th. 1 S. 264 ff.Über eine Recension in den göttingischen Anzeigen von I. H.
Voß. Im deutschen Museum 1780. Th. 2 S. 236 ff.
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