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4 (1844)
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werden es ohnehin lassen, wenn sie älter werden, und an Ver-stand zunehmen. Man hat sogar nach Eurer GassenlaterneJahre geordnet, welches Wir Euch um so weniger mißgönnen,als es von Leuten geschieht, die Euch heut zu Tage wenig Ehremehr bringen. Auch hat man Euer Wappen zum Zeichen deszweitedclsten Metalls, Wir meinen des Silbers, genommen,während als man das Unsrigc zur Bezeichnung des unedlenAntimonii gebraucht.

So klein aber auch diese Umstände an sich scheinen mögenund müssen, so haben sie doch vermuthlich nicht wenig dazubeigetragen, Euren stolzen Sinn noch mehr zu heben, undEuch glauben zu machen, Ihr seid selbst eine Sonne, in allenStücken ihren beständigen Affen zu spielen und Euch Dinge inden Kopf zu setzen, die für Euch viel zu hoch sind, und dieWir daher, ohne Uns vor allen Planeten lächerlich zu machen,unmöglich ungeahndet lassen können.

Dahin rechnen wir ein Mal, daß Ihr Euch mit unerhör-ter Verwegenheit, ja frevelhafter Frechheit, habt beigehen lassen,Euch in Unsere, und namentlich die deutsche Literatur zumischen, und gleichsam als ein zweiter Phöbus, Dichter zu be-geistern, Oden zu singen, Trauerspiele fertigen zu lassen, Ro-mane zu inspiriren, und damit der Sonne nicht wenige der edel-sten Seelen abwendig zu machen. Für das zweite werdetIhr nicht leugnen können, daß Ihr, um hierin sicherer zu gehen,bei meinen guten Deutschen recht hinterlistiger Weise Eucheinen Mannsnamen erschlichen und Euch, gegen den Gebrauch