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Zur Sprachverwirrung und Philosophie des Standes gehört:
Das liebe Gewitter hat eingeschlagen.
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Ich werde mich bisher besser aufführen, als ich hinführogethan habe.
Du liebste Zeit! (clear me!) kommt allen Augenblick ^
vor, wenn eine Stadtneuigkeit verschlimmert werden soll, wozu ^ ^dieses Geschlecht mehr beiträgt, als man glaubt.
O Madam! Es ist der guteste, besteste, schönge- ^wachsenste junge Herr, so sprechen die Redseligen. sink»'-''
Von einem Ofstcier sagt eine: ach es ist ein gar beque-mer, theologischer Herr (sie wollte überhaupt Gutmüthig-keit ausdrücken).
Von zweien, die aus der Oper kamen, konnte die eine dieglitzernden Schmelzschuhe einer Jungser Castratin nicht ver- ljiilii»gessen, und die andere sprach noch ein Paar Tage von einemscharmantschönen Baßcastratcn, der denJu-Pitter vor- ^
gestellt hätte. Tiiii,
Eine dritte hatte eine Kutsche mit zwei scharmantenMätressen vorbeifahren sehen. (Diese war von geringerem tÄ, k>7.
Stande.) skiis,
Den Kerl möcht ich nicht haben, der ist ja so schwarz Ü»!t, ^
wie ein Mohrenbrenner. (Das Wort ist, wie man sieht, i«ii-,
aus Mohr und Kohlenbrenner zusammengesetzt.)
Ja reden Sie mir nur nicht von dem Menschen, ich kennedie Hämmel in Schaafskleidern. (Soll heißen Wölfe.) iIch weiß nicht, die Französin sieht seit einiger Zeit so un- ^