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Der Ausdruck in beiden Gesichtern ist so, daß man jeden Künst-ler auffordern kaun, in größern Köpfen, wenn er kann, einGleiches zu thun. Bei dem Hofbedientcn ist die rothe Nase kaumzu verkennen. Die ganze Reihe bedarf keiner Erklärung. Inder zweiten Reihe hat der Läufer etwas von Garrick's Archerund hauptsächlich dessen gefälliger Nachlässigkeit, ist aber nichtlang, geschmeidig und Weltmann genug für den Chapeau desLewis. Beim gleich darauf folgenden verrathen Zopf und pa-ralleler Hut einen Geistlichen, dem unbeträchtliche Confistorial-politik geläufiger sein mag, als die Intriguen des Tanzsaals.Die dritte Abtheilung ist vortrefflich, man bemerke die Hüte derdrei letzten, die auf Nachfolger warten. Der vierte und fünfte,abgedankt und dienstsuchend, haben, außer ihren Händen, nichtsmehr in der Tasche.
Die zweite Platte enthält Bediente in Gegenwart ihrerHerren, einem guten, einem Zänker und einem unverständigen,der den ehrlichen Alten auf die windige Selbstempfehlung einesKriechers wegjagt. Zu einer weiteren Erklärung fehlt hier derRaum, und sie ist auch größtentheils unnöthig, ich mache nurden Leser auf den Hasenfuß in der Reihe aufmerksam, mit demgleichwohl die Dame redet. Die Verdienste dieser Leute müssengroß sein, denn man findet sie überall.