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L) Für den Schauspieler.
Er liest gern Federn vom Hute, und hascht Fliegen wieein Sterbender, dreht den Hut vor dem Nabel wie eine Wind-mühle. Dieses muß sparsam gebraucht werden.
Polirt Knöpfe mit dem Rockärmcl, oder bürstet den Hutdamit, oder einen Ärmel mit dem andern, oder eine Wade mitder andern.
Überhaupt hält er viel auf Beine und Waden, weil eine Tradi-tion unter ihnen ist, daß einige dadurch ihr Glück gemacht hatten.
Macht sich, wenn er bei Geringern ist, mit ausgespreiztenBeinen kleiner, als er ist, und spricht wichtig. Dieses thun zu-weilen sogar die Kurzen, wenn sie bei Langen stehen.
Schlägt, wenn er seidene Strümpfe an hat, Stechfliegenmit großem Anstand auf den Waden todt.
Faßt seinen Cameraden in der Erzählung bei den Rock-knöpfen. Stößt bei seinen Scherzen seinen Cameraden mit demZeigefinger in die Seite, um ihm den Beifall und das Lachenzu erleichtern.
Zeigt gern ein schönes Schnupftuch, und sieht nach gemach-tem Gebrauche hinein, nach Art seiner schwindsüchtigen Herr-schaft. Horcht an der Uhr, die ihm doch immer zu geschwindgeht, als wenn sie zu langsam ginge.
Der Hut verdiente bei ihnen eine eigene Betrachtung. Dennda die Art des Schnitts bei ihnen von dem Herrn abhängt, unddie Art, ihn gelegentlich zu setzen, von ihnen selbst, so ereig-net sich dabei oft der seltsamste Kontrast. Der Hut zu eines