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wollte, so wurde er ein Mitglied der von ihm verachteten Ge-sellschast. Überhaupt bemerkte man, daß das Bewußtsein seiner ^
Überlegenheit an wahrem, gesundem Menschenverstände und an ^
Macht des eigenen Nachdenkens, die er bei sich verspürte, in '
ihm eine Verachtung gegen alle Gelehrsamkeit, mathematische ,
etwa ausgenommen, bewirkt hatte. Als daher Hr. King, zwei- ^
ter Lieutenant, bei dieser dritten Reise, in welcher Cook umkam,zugleich mit dem Vergnügen, das ihm das Glück machte, unter ^
einem so großen Befehlshaber die Welt umsegeln zu können, ^ """seine Verlegenheit gegen ihn darüber äußerte, daß keine Gelehr-ten mitgingen, sagte er: d er T. . . . h ole d i e Gelchrs am- > ^
keit und alle Gelehrten oben drein, und bedachte nicht, ^
daß Kenntniß der Mathematik auch Gelehrsamkeit ist. Alleinfreilich muß man auch diese Worte nicht so nehmen, wie sie füruns Mittelländer da stehen. Es ist dieses eine Phrase aus der ^ «I
Hofsprache der schwimmenden Schlösser, welche in die Spracheder Höfe vom festen Lande übersetzt, nicht mehr sagt, als: er- ""ch
lauben Sie gütigst, vielleicht können wir doch zu-rechte kommen. Auch als man ihm einige Bücher über die Eii
Theile von Amerika nordwärts von Californien zu lesen gebenund Charten von denselben mittheilen wollte, verbat er sich's an-fangs und sagte: er wolle es schon selbst finden. "»Ach
In Gefahren hatte er Beides, Vorsicht und Muth, nur willman oft nicht genug entschlossene Kühle an ihm bemerkt haben. E» §
Er stampfte und tobte und folgte dann oft dem fragsweise gege-bene», obgleich sich selbst widersprechenden, Rathe seiner Ofsiciere. ih