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sen Tod, läßt sich also endlich fragen, ist neuerlich so allgemeinbeklagt worden als der seinige?
Die Leser werden unstreitig nach dieser Erzählung nun be>gierig sein, den Mann noch etwas näher kennen zu lernen.Ich weiß nicht, ob ihnen nachstehende Schilderung desselbenGenüge leisten wird. Allein zu meiner Rechtfertigung mußich anmerken, daß es überhaupt meine Absicht nicht war, desaußerordentlichen Mannes Leben zu beschreiben; dazu gehörtmehr: sondern mir, wie auch die Überschrift zeigt, einige miraus den besten Quellen zugekommene minder bekannte Lebens-umsiände und Züge aus dem Charakter desselben bekannt zumachen. Vieles bereits Bekannte konnte alsdann, um der Er-zählung einigen Zusammenhang zu geben, nicht wegbleiben.
Cook war ein dürrer, hagerer Mann, von breiten Schul-tern, starkem, gesundem Knochenbau und wenigstens 5 Fuß11 Zoll bis 6 Fuß lang. Er ging, wie alle Seefahrer von be-trächtlicher Leibeslänge, stark gebückt, um nicht an die Cajüten-dccke zu stoßen. An seinem Gange, zumal wenn er geschwindgehen wollte, erkannte man noch immer den gemeinen Matro-sen; er war lang gespalten, und daher seine Schritte, selbst imVergleich mit seinem Körper, groß. Ein Physiognome würdehierin den Mann erkannt haben, der geboren war, den Erdkreis
zu um-wandeln. Die Stirnhöhlen ssinus frontales) und
Augenbraunen waren groß und stark, die Nase lang und dickund seine grauen und kleinen Augen scharfblickend, aber nichtlebhaft. Die hohen Jochbeine sossa rvgomatioii) und die daher