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4 (1844)
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größte unter allen und einer der berühmtesten Männer derneuern Zeit, mitten unter den Bemühungen, seinem Ruhm nochzuzusetzen, was ihm fast nur allein noch zugesetzt werden konnte nämlich, da er die Durchfahrt aus dem stillen Meer in dasatlantische suchte. Die Beinamen, die wir ihm hier gegebenhaben, wird ihm niemand streitig machen, der bedenkt, daßaußer ihm nie derselbe Mann in beide Polarcirkel der Erde ein-gedrungen; daß er drei Mal innerhalb des südlichen gewesen,den noch kein Mensch, von dem wir wissen, je überschrittenhat, daß er der Erste war, der die Welt von Westen nach Ostenumschifft, und dieses sogar in einer südlichen Breite, die manfür fast unbeschiffbar gehalten; daß er die südlichsten Länderder Welt zuerst gesehen, und überhaupt die allgemeine Geogra-phie mit einer Menge von Entdeckungen bereichert hat, die ge-wiß für unser Zeitalter, da weitläustige feste Länder nicht mehrzu entdecken stehen, groß sind. Und nun sein Ruhm. Bonwessen Unternehmungen und Thaten, kann man fragen, habenneuerlich alle Menschen von Erziehung über ganz Europa mitso vieler Theiluehmung gelesen und gesprochen, als von denseinigen? Wessen Mannes Bildniß, der weder ein Prinz, nochein Eroberer, noch ein Nebelle war, hat man mit so allgemei-ner Neugierde angesehen und angestaunt? Alles was er gethanhat, hat er zum Dienste seines Vaterlandes und zur Erweite-rung nützlicher Kenntnisse gethan. Feuer und Schwert habenkeinen Antheil. Daher auch Mancher, der ihm in unsern Tagenan Ruf gleichkam, ihm an Ruhm nachstehen möchte, und wes-