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sas de Mendoza genannt hatte. Er fand sie und sah noch einekleine Insel mehr. Nach einem Aufenthalte von wenigen Tagenging er zum zweitenmal nach Otaheiti und sah unterwegs einPaar kleine, flache Inseln, die noch von Wenigen waren gese-hen worden. In O-Reyedea hörte er, es wären zwei Schiffein Huaheine angekommen. Anfangs glaubte er, es wäre einevon den Einwohnern erfundene Fabel, allein am Eap erfuhr ernachher, daß es spanische Schiffe gewesen Auf der Reise nachden freundschaftlichen Inseln sah er ein Paar kleine unbedeu-tende Eilande. In Rotterdam oder Namoka blieb er einigeZeit, und bald darauf sah er die von Bougainville gesehenenund vordem schon von Quiros entdeckten Inseln. Er fandsüdwestlich von denselben noch andere, denen er zusammen denNamen der neuen Hebridcn beilegte. Hierauf wurde Neucale-donicn, eine 240 britische Seemeilen lange Insel, von ihmentdeckt, und auf dem Wege von da nach Neuseeland ein klei-nes wüstes Jnselchen, das er, der verstorbenen Herzogin vonNorfolk zu Ehren, die Norfolksinsel nannte. Bon Neuseelandaus nahm er einen nie besuchten Weg über die unermeßlicheSüdsec nach dem Cap Horn zu, und legte in 6 Woche» einenWeg von 1500 Seemeilen zurück. Am Eap Horn fand er dasschönste Wetter und hier gänzlich unerwartete Windstillen. Der
') Im götting. Magazin a. a. O. S. 272 ist hier aufeinen Aufsatz Geo. Försters in demselben S. 69 ff. hingewiesen,der von einer spanischen Beschreibung von Otaheiti handelt.