Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
Seite
129
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Eine seltsame Art, auf die Freiere! zu gehen, allein esist auch der Strick nicht, den Sie meinen, nichts von ZeckclsKnieriemen'), sondern entweder eine Schlinge, oder das Endedes Seils, womit das Netz zugezogen wird, das er über dieWelt gestellt hat. So wird der Gedanke groß. An der zweitenScene begegnet ihm die Welt, die (etwas kühn aber nett), durchdas ganze Stück spielende Person und Schauplatz zugleich ist,und dann, wie beim Milton, die Sünde und der Tod. NurSchade, daß der gute Mann in dieser wahrhaften Scene desGenies, Welt, Teufel, Tod und Sünde so ehrlich wegsprechcnläßt, als stammten sie sämmtlich aus dem Tccklenburgischenher, und gehörten sämmtlich zu der Familie derer von Bellink-haus. Hier räth die Sünde dem Teufel, die Trunkenheit, Fräu-lein librietas, (Ebriettchen hätte zärtlicher geklungen) zu hcira-then, uud macht eine Beschreibung von ihr, die ich Ihnennicht vorenthalten will:

Sie ist stolz, gar frech von Gemüth,

Vnd gleich als eine Rose blüht,

') Jobsen Zeckel, in Chrn Felix Weifse's (geb. 1726, gest.1804) irn Jahre 1759 erschienener komischen Oper: Der lu-stige Schuster, Musik von Joh. Adam Hiller (geb. 1728,gest. 1804); der zweite Theil seiner im Jahre 1752 zuerst gege-benen komischen Oper: Der Teufel ist los, oder die ver-wandelten Weiber. Beide aus dem Englischen des Ehar-les Cosfey (gest. 1745) 4 be loorrv 6o1>!er und klw clovil topsx or tlie vvivos metsmorpirosoll.

IV.

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