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4 (1844)
Entstehung
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die eine Melpomme umarmt, und ein dramatisches Feld, indem man, ohne sich sonderlich um den Menschen zu bekümmern,demselben unendlich nützlich werden kann. Der Mensch, wiemancher langst bemerkt haben muß, fängt bereits in diesemspäten Alter der Welt an, dem Dichter über den Kopf zu wach-sen, und sein Zeug so subtil zu spinnen, daß die alten Phrasesgar nicht mehr paffen. Wir sind jetzt die simpel» Bratenwen-der gar nicht mehr, die wir ehemals in Rom und Athen waren.Jeder Küchenjunge ist eine Repetiruhr. Dort konnte man das^uic^uicl aguut Iwmines auf jeder Landstraße sehen, das manjetzt kaum mehr nach einem jährigen Zutritt ins Haus findet.Natürlich zu schreiben, ist die größte Kunst unserer Zeit, undder höchste Flug des Menschen von 1779 wäre eine Fertigkeit indiesem Dinge zu schreiben, wie Anno Eins. Ich dächte also,wir licßcns lausen, und wählten uns ein anderes Feld, in wel-chem die ersten Würfe gewiß die natürlichsten sein müssen, ebendeßwegen, weil sie die ersten sind. Bellinkhaus hat die Dekli-nationen aus das Theater gebracht, das ist, grade den armselig-sten Theil der ganzen Grammatik. Wie wäre es, wenn sichunsere Zeiten an die vier Conjugationen machten? Stellen Siesich vor, wie neu! Wer ein Überflüssiges thun will, kannsdoch auch hier noch thun. Denn, lieber Himmel, läuft dennnicht alles unser Thun und Lassen auf Conjugationen und«m:>ro, lloeoro, leZoro, und -uiüiro hinaus, scribvro und ro-censc'g etwa ausgenommen, die doch auch wieder nach jenengehen? Weiter; ich für meine Person kann mir nichts Ehrwür-

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