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4 (1844)
Entstehung
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gcmz lange heimlich, bis es endlich in unvorsichtiger Sicherheiteinen falschen Teufel, Namens 8camnum, zu seinem Ver-trauten macht, und sich sogar bei einem kleinen Vorfall einmalHandreichung von ihm thun läßt. Scainnum geht hin und ver-räth dem Donat den Umgang des Magisters mit der Musa, undAlles, was es gesehn und gehört hat. Donat, als ein ehrlicherMann, zumal da sich bereits die Früchte der Liebe, kructusspecios, stark zu zeigen anfangen, thut das Beste, was er thunkonnte, läßt einen 8aceräos kommen, und den Magister mitder Mnsa copuliren. Kann etwas einfacher sein! Der Prie-ster spricht:

b'eliv sit I'ruetus zugleich

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Das wird vermehren das Himmelreich.

Zur Hochzeit werden, unter anderen guten Freunden, ein-geladen der ?>ominstivus, Oenitivus, Dslivus u. s. w. Dieserletztere Gedanke gefällt dem Dichter so sehr fund wem sollte ernicht gefallen?), daß er, aus Furcht, es möchte ihn doch jemand

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übersehen, ausdrücklich darauf verweist; der Vorredner sagt sehrnachdrücklich und schön:

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Die Zall der sex casus nowinum

Das seind, merkt's die Verwandten frumb.

Nun, mein Freund, was denken Sie von diesen deutschenOriginalen? Ich will Ihnen kurz sagen, was ich davon denke.Das bellinkhausische Drama ist, dünkt mich, gerade das, wasunsern Tagen sowohl, als dem Genie unsers jungen Anflugs,vorzüglich angemessen wäre. Wir sehen hier eine Philanthropia,