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4 (1844)
Entstehung
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und zum Theil unzertrennlich mit ihnen verwebt. Man hatsich die Mühe nicht genommen, sie herauszusuchen, und fürdie Haushaltung besonders vorzutragen, weil man um die Zeit,da man diese Bücher verstehen würde, die Sache schon gemei-niglich besser versteht, als sie gelehrt werden kann. Sie ist sounnölhig, als eine Kunst, zu lieben. Sie nach Regeln auszu-üben, die die eigene Beobachtung nicht schon gelehrt hätte, würde,in einer wie in der andern, in Irrthum verleiten und lächerlichmachen. Hingegen sind unsere Sprache» höchst arm an eigent-lich physiognoinischen Beobachtungen. Wäre etwas Wahres darin,die Völker hätten es gewiß ebenfalls in diese Archive ihrer Weis-heit gelegt. Wo man Spuren antrifft, so sind sie immer ver-dächtig, und scheinen aus einer einzigen Beobachtung gemachtzu sein, wie Spitzkopf im Deutschen, so können selbst Nominapropria endlich in Volksschimpfwörter übergehen. Laster imDeutschen heißt ursprünglich Verstümmelung, und nicht Gebre-chen, gehört also zu Poltron. Auch stammt häßlich nicht vonHassen. Die Nase kommt in hundert Sprüchwörtern und Re-densarten vor, aber immer pathognomisch, als Zeichen vorüber-gehender Handlung, und niemals physivgnomisch, oder als Zei-chen stehenden Charakters oder Anlage. Es fehlt ihm überder Nase, sagt man im gemeinen Leben von einem, dernicht viel Verstand hat; nach der neuern Physiognomik müßteman sagen, es fehlt ihm an der Nase. Es gibt allerdingsSprüchwörtcr, die der Physiognomik das Wort reden, aber wasläßt sich nicht mit Sprüchwörtern erweisen? Hüte dich vor den