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Theilen vcrtheilt werden müßte. — Heilloser Unsinn!Theü't heute alles in gleichen Theilcn, durch ungleicheStcrbfälle und Geburten, durch rege Thätigkeit voneiner Seite, und Trägheit von der andern, ist schonin längstens fünf Jahren alles wieder ungleich.
Die Schätze dieser Welt gehören aber der Ge-sammt-Menschheit in der Art, wse jeder sich in einerLotterie mit Andern um den höchsten Gewinn bewer-ben kann, der den Einsatz bringt.
Hier besteht der Einsatz in Fleiß, Treue, Wahr-heit, und rühriger Thätigkeit; für alle Mitspieler gel-ten gleiche Gesetze; wehe aber denen Richtern, welchedie Gesetze, wie die Bauquiers' die Karten, unter-schlagen.
Kann es ein wonnevolleres, Gefühl für einenFürsten geben, als von allen Gaten geliebt, und vonallen Schlechten gefürchtet zn sein?
Wer könnte verkennen, daß die Verfassung deSStaates einen unermeßlichen Einfluß auf das Sitt-lichkcitsgcfühl, und auf die Tugend des Gesammtvol-kcs, und Dieses wieder einen solchen auf das Wohl-vder Ucbelergehcn desselben ausübt2
Ter beglückte Mensch gährct in sprudelndem Ent-zücken nach Oben, nach des Himmels reinen Lüften,der Unterdrückte gähret nach Unten, und in dem Be-