Druckschrift 
Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
Entstehung
Seite
7
Einzelbild herunterladen
 

7

'M

wiegt, in ihrem unsichtbaren Wirken "und in dem Ge-biete ewig geistiger Wahrheit, Millionen eueres thie-rischen Gelichters.

Ihr versprechet dem Haufen Freiheit, und gleicheTheilung der irdischen Güter; das sind die Köder, wo-mit ihr dje Blinden lockt; euere Freiheit ist ungeschlach- .tcte Befriedigung des thicrischen Begehrungsvcrmö-gens, was das Loos der Mitmenschen nicht berücksich-tiget, und euere Gütcrgleichheit ist ein Vandalismus,der mit Raub beginnt, die Menschheit in Blut undThränen badet, und mit gänzlicher Erschlaffung derThatkraft endet.

Was nun den zweiten, der Monarchie gemachtenVorwurf anbclangt, daß nämlich ein Einziger einen soumfassenden Wirkungskreis nicht zu übersehen und zuordnen vermöge, so gilt es, daß hier oder dort fakti-sche, Nominelle, nicht mit der Sache selbst und der ef-fektiven und objektiven Wahrheit zu verwechseln.

Das unnennbarste Unglück der Menschen, beruhetdarauf, wenn sic den gediegenen Artkennzcichcn desGeschlechtes, dem Verstände und dem Gefühle, entsagthaben, und dann überNamensbezeichnungcn der Dingestreiten, ohne sich vorher über die charakteristischenArtkennzcichcn derselben verständigt zu haben.

Wenn Jemand in einer Gesellschaft seine Tabaks-