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Wenn es nun mit dem M. G. des Zinks --- 32,2 seineNichtigkeit hat, so wird sich dieß auch in dem Verhalten zu an-deren Metallen bewähren. Das Zink scheidet nehmlich die mei-sten Metalle aus ihren Auflösungen ab, indem es sich mit denSäuren, welche diese Metalle in Auflösung erhalten, verbindet.
Die Menge des Zinks, welche in diesen Fällen erfordert wirdum eine bestimmte Menge eines anderen Metalls, z. B. desZinns, Bleyes, Silbers rc. aus seiner Auflösung in Säure zuscheiden, richtet sich genau nach den M. M. G. G. die-ser Metalle.
Da nun das M. G.
des Zinns — 59,des Bleyes — 104,des Silbers — 108,des Zinks 32,2
ist, so gebraucht man nur 32/^ Loth Zink um
aus 1M. G. salzsaurem Zinnoxydul 59 Loth Zinn,IM. G. salpetersauremBleyoxyd 104 Loth Bley,
1 M.G. salpetersaurem Silberoxyd 108 Loth Silberabzuscheiden.
Man sicht hieraus wie wichtig cs ist, sich die Verhältniß-zahlen der Körper oder ihre M. M. G. G. genau zu merken.
Bey Metallauflösungen die mehr als 1 M. G. Säure ent-halten, z. B. beym salpetersauren Wismuthoxydfindet jedoch dieß Zahlen-Verhältniß des Zinks keine Anwen-dung. Bestände die salpetersaure Wismuthauflösung aus glei-chen M. M- G. G. Salpetersäure und Wismuth, so würde1 M. G. oder 32/g- Loth Zink hinreichend seyn, um 1 M. G.oder 71 Loth Wismuth daraus abzuscheiden. Da sie aber vielefreye Salpetersäure enthält, so wird eine entsprechende MengeZink mehr erfordert, die sich mit dieser freyen Salpetersäureverbindet.
Dasselbe findet bey anderen sauren Metallauflösungen statt,wenn man sie mit Zink in Berührung bringt.
Das Zink rostet an der Lust, aber dieser Rost blättert nichtab wie beym Eisen, sondern bleibt fest mit der Oberfläche des