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auS, nchmlich das kleinere mit einem, welches bey 120° N-,dns größere mit einem, welches bey 130° N. schmilzt, damitder Dampf schneller und häufiger entweichen kann, wenn dieOcffnung im kleinern Gehäuse (nachdem das Metall herausge-schmolzen) nicht zureichen sollte.
Man hat jedoch gefunden, daß das kleinere Gehäuse immerhinreichte, denn wenn das darin enthaltene Metall ge-schmolzen war, so konnte man die Hitze im Kessel nie mehrso hoch bringen, daß auch das im größern Gehäuse enthalteneMetall geschmolzen wäre.
Das leichtflüssige Metall nach der Zusammensetzung wie esoben (S. 227.) angegeben schmilzt, wie bereits gesagt, nocheher als Wasser siedet (bey 79 ° R.)> Wen» man daher eineStange in siedendes Wasser hält, so zerfließt sie wie Wachs,sammelt sich auf dem Boden des Gefäßes und giebt nach demErkalten zu einer harten Masse einen genauen Abdruck diesesBodens mit allen seinen Unebenheiten oderHer-vorragungen.
Dieß Verhalten hat man benutzt, um Abgüsse in Holzfor-men zu machen, da man hier keine Gefahr läuft, diese durchdas geschmolzene Metall zu verbrennen.
Sollen diese Abgüsse gelingen, so muß man sich vor Luft-blasen hüten, die besonders dann entstehen, wenn das geschmol-zene Metall zu heiß in die Form gegossen wird. Man muß da-her das Metall, nachdem es geschmolzen ist, so lange stehenlassen, bis es am Rande anfängt zu erhärten; dann erst gießtman das noch flüssige in die erwärmte Form.
In Ocstreich soll man sich des leichtflüssigen Metalls stattdes Bleycs zur Befestigung der Steinmasscn bedienen, welchedas Gestell der Statuen bilden. Dieß kann nur da von Nutzenseyn, wo die Steine den Hitzgrad des geschmolzenen BlcycSnicht zu ertragen vermögen, denn das leichtflüssige Metall kommtwegen des großen Wismuthsgehalts um ein sehr Bedeutendesthcurcr zu stehen als das Bley.